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US-Bankkonto eröffnen als Nicht-Resident: Mercury, Schwab und Relay im Praxisvergleich

Meta: Vergleich von Mercury, Charles Schwab und Relay für US-Bankkonten als EU-Unternehmer.

Einleitung: Die richtige Bank

Ein US-Bankkonto ist das Fundament für jeden EU-Unternehmer. Die Eröffnung aus dem Ausland ist nicht trivial. Viele Banken lehnen Nicht-Residenten ab.

Wir vergleichen drei führende Optionen: Mercury, Charles Schwab und Relay.

Mercury: Geschäftskonto für Startups

Mercury akzeptiert Nicht-Residenten mit ordnungsgemäß registrierter LLC.

Vorteile:

  • Schnelle Eröffnung: 24-48 Stunden
  • Unterstützt internationale Gründer
  • Unbegrenzte Transfers
  • Nachteile:

  • Keine physische Karte
  • KYC kann streng sein
  • Häufiger Fehler: Falsche oder "zu gute" Adresse. Verwenden Sie realistische Adressen.

    Charles Schwab: Hybrid-Lösung

    Kombiniert Brokerage + Giro-/Sparkonto.

    Vorteile:

  • Banking + Investing
  • Physische Debitkarte
  • Keine Gebühren
  • Anforderung: W-8BEN korrekt ausfüllen.

    Relay: Spezialisierte Alternative

    Funktioniert speziell mit Nicht-Residenten, vereinfachtes KYC.

    Praktische Tipps

    1. Alle Dokumente vorbereiten: Reisepass, ITIN, EIN

    2. Echte Adresse eingeben

    3. Namen konsistent schreiben

    Fazit

    Mercury für die meisten. Schwab wenn Investitionen geplant. Relay als Backup.

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